Direkt zum Inhalt

🎸 Teil 27: Hinter den Kulissen – Planung & Orga.

Jetzt musste aus vielen einzelnen Ideen ein großes Ganzes werden.

Nach dem positiven Votum des Ortsbeirates begann für Picknick & Beats eine Phase, von der nach außen zunächst gar nicht so viel zu sehen war – hinter den Kulissen dafür umso mehr. 😅

Plötzlich liefen viele Dinge gleichzeitig.

Während weitere Künstlerinnen und Künstler kontaktiert wurden, mussten Kosten kalkuliert, Fördermöglichkeiten geprüft, Gespräche geführt und immer neue organisatorische Fragen geklärt werden.

Wie groß muss die Bühne werden? Welche Technik benötigen die unterschiedlichen Acts? Wie finanzieren wir das Ganze? Wer könnte uns unterstützen? Was brauchen wir für die Versorgung der Besucher? Und was muss bis zum Veranstaltungstag noch beantragt, bestellt oder organisiert werden?

Die To-do-Liste wurde jedenfalls nicht kürzer. 😉

📋 Fördermittel, Gespräche & jede Menge Papier

Ein besonders großer Bereich war die Finanzierung.

Für ein kostenloses Event dieser Größenordnung entstehen schnell erhebliche Kosten – vor allem dann, wenn jungen Künstlerinnen und Künstlern eine möglichst professionelle Bühne geboten werden soll.

Also wurden Fördermöglichkeiten recherchiert, Projektbeschreibungen angepasst, Kostenpläne erstellt, Unterlagen nachgereicht und Gespräche geführt.

Dabei gab es nicht nur Zusagen. Manche Fördermöglichkeiten passten nicht zu unserem Projekt, bei anderen mussten Voraussetzungen geprüft oder neue Wege gesucht werden.

Aber Aufgeben war keine Option. 💚

🎤 Gleichzeitig wurde die Junge Bühne immer größer

Während auf der einen Seite Formulare, Kostenpläne und E-Mails den Alltag bestimmten, passierte auf der anderen Seite genau das, worum es bei Picknick & Beats eigentlich geht:

Immer mehr junge Künstlerinnen und Künstler interessierten sich für unsere Bühne. 🎸🎤

Aus einzelnen Anfragen wurden Gespräche, aus Gesprächen wurden Zusagen und mit jeder Rückmeldung wurde deutlicher, wie unterschiedlich und vielseitig das Programm werden könnte.

Damit kamen allerdings auch neue Fragen hinzu: Auftrittszeiten mussten abgestimmt, technische Anforderungen geklärt und ein erster Ablauf entwickelt werden.

Aus einer einfachen Künstlerliste begann langsam ein echtes Line-up zu entstehen.

🎛️ Eine Bühne braucht mehr als nur Musik

Je größer unser Line-up wurde, desto klarer wurde auch: Für Picknick & Beats brauchen wir professionelle Unterstützung bei Bühne, Licht und Ton.

Mit Veranstaltungstechniker Marko Giese haben wir dafür einen Partner an unserer Seite, der die technische Umsetzung des Events übernimmt. Gemeinsam wurden Bühne, Licht- und Tontechnik sowie die Anforderungen der unterschiedlichen Acts geplant und abgestimmt.

Denn Bands, Sängerinnen, Tanzgruppen und DJs bringen ganz unterschiedliche Voraussetzungen mit – und am 12. September soll am Ende alles möglichst reibungslos zusammenspielen. 🎤🎸🎧

Für uns war das ein weiterer Moment, in dem deutlich wurde: Aus unserer Idee wird gerade eine richtige Veranstaltung. 💚

👉 Marko Giese auf Instagram

💚 Und trotzdem blieb die Grundidee dieselbe

Bei all den Anträgen, Zahlen, Telefonaten und organisatorischen Fragen durfte eines nicht verloren gehen:

Warum wir Picknick & Beats überhaupt machen.

Wir möchten jungen Menschen aus unserer Region einen Ort geben, an dem sie zeigen können, was in ihnen steckt. Eine Bühne, auf der nicht entscheidend ist, wie bekannt jemand bereits ist – sondern die Freude an Musik, Tanz und dem gemeinsamen Erlebnis.

Und genau diese Idee sorgte in den folgenden Wochen dafür, dass sich immer mehr Menschen, Unternehmen und Unterstützer für das Projekt interessierten.

Was aus den vielen Künstleranfragen schließlich geworden ist?

🎤 Das erzählen wir euch in Teil 28 – denn inzwischen kann sich unser Line-up wirklich sehen lassen. 💚

Fortsetzung folgt …

Schreibe den ersten Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert